Am vergangenen Samstag war es wieder so weit: Die KG Emspünte hat ihren traditionellen Residenzwechsel vollzogen. Mit einer stolzen Gruppe von über 80 Mitgliedern haben wir uns gemeinsam auf den Weg gemacht, um unser neues Quartier für die aktuelle Session feierlich einzuweihen.
Ein herzlicher Abschied von der Siedlerklause
Bevor wir dieses neue Kapitel aufschlugen, war es uns ein besonderes Anliegen, uns gebührend von unserer bisherigen Residenz zu verabschieden. In der Session 2025 durften wir bei unserem ehemaligen Stadtprinzen Robin I. in der Siedlerklause zu Gast sein. Wir blicken auf eine fantastische Zeit mit vielen unvergesslichen Momenten zurück.
Ein ganz herzlicher Dank gilt dem gesamten Team der Siedlerklause. Wir möchten uns für den hervorragenden Service, die Geduld und die überaus freundliche Aufnahme bedanken. Ihr habt maßgeblich dazu beigetragen, dass unsere Veranstaltungen so reibungslos verlaufen sind und wir uns bei euch immer wie zu Hause gefühlt haben.
Einzug in die neue Residenz
Nach dem Abschied hieß es: Auf zur neuen Wirkungsstätte! Wir sind gemeinsam zu unserer neuen Residenz für die laufende Session gefahren, der Gaststätte „Zum Oberkellner“. Hier haben nun unser Stadtprinz Jannis I. und sein Püntemariechen Dana das Zepter übernommen.
Für uns Jecken ist diese Konstellation ein echter Glücksfall: Da sowohl unser scheidender Prinz Robin I. als auch unser aktueller Prinz Jannis I. erfahrene Gastronomen sind, war die Versorgung mit Kaltgetränken natürlich auch an diesem Abend perfekt organisiert. Es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass die Kehlen der KG-Mitglieder auch in der neuen Residenz niemals trocken bleiben.
Stimmungsvolle Einweihung bis in die Morgenstunden
Im „Oberkellner“ angekommen, übernahm unsere Brassband das Kommando und heizte der Gesellschaft mit ihren Liedern ordentlich ein. Ein Höhepunkt des Abends war die feierliche Verleihung des Sessionsordens 2026 durch Prinz Jannis I. und sein Püntemariechen Dana an unsere Mitglieder.
Spätestens als wir gemeinsam unser Vereinslied „Oh wie herrlich ist es zu schunkeln“ lautstark geschmettert haben, gab es kein Halten mehr. Die Stimmung war hervorragend, und wir haben unsere neue Heimat bis in die frühen Morgenstunden gebührend gefeiert.
Wir blicken nun voller Vorfreude auf die kommenden Termine im „Oberkellner“ und freuen uns auf eine großartige restliche Session.
Pünte Ahoi – Greven Helau!
Impressionen vom Residenzwechsel:












































